Synodale Wege

Lösungsvorschlag für die Übergangszeit siehe: Der Diakon 


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Betreff: Sache und Auftrag - Bitte als Verteiler nutzen - z. H. des Vorsitzenden der DBK
Datum: Tue, 3 Mar 2020 21:04:01 +0100
Von: Ursula Sabisch <nets_empress@gmx.net>
An: pforte@erzbistum....................




Sehr geehrter Herr Bischof Georg Bätzing, sehr geehrter Herr Kardinal Reinhard Marx,

auch meine Person möchte Ihnen, Herr Bischof Georg Bätzing, zu Ihrer neuen Aufgabe als der Vorsitzende der DBK gratulieren aber muss leider hiermit deutlich machen, dass Sie sich mehr als nur gründlich überlegen sollten, was es in Wahrheit bedeuten würde, durch den Reformdialog auf dem  Synodalen Wege das Zölibat auf eine freiwillige Basis herab zu stufen.

Sollte meine Person in die Position kommen, die für mich gedacht ist, dann lasse ich solch einem schlauen und wortgewandten Herrn der EKD, Herrn Bedfort-Strohm, der Ihnen ausgiebig und vorsorglich zu Ihrem Amt gratulierte, den uneinsichtigen und kranken Hintern, durch den angeforderten Knüppel meiner Person, grün und blau schlagen, damit er begreift, dass er sich durch die von ihm angestrebt Ökumene nie wieder an solche spezifischen Verbindungen eines wahren Geistlichen heranwagen wird, welche nur und ausschließlich durch das Zölibat möglich sind!

Die Fragen, die Sie und Ihr Vorgänger, Herr Kardinal Reinhard Marx, mit "Ihren Brüdern" aufarbeiten wollen, finden Sie bereits zum größten Teil in den diversen Homepages meiner Person beantwortet, mit welcher ebenfalls nicht mehr zu spaßen ist!

So krank kann niemand sein, als dass man den Inhalt der genannten Homepages meiner Person nicht als wahr und richtig erkennen und die überdimensionalen Geschehnisse oder Ereignisse, zumindest in meiner Heimatstadt, nicht zusätzlich anerkennen kann und wenn doch, dann hilft eben nur noch der Knüppel!

Kommen Sie und  alle anderen schnell zu sich, ehe es zu spät ist!

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

https://www.ursulasabisch.netsempress.net/wildes-hausen.html

PS.: Dieses Schreiben wird meine Person in eine ihrer Homepages aufnehmen müssen, da der Teufel von allen Seiten kommt, den Sie höchstwahrscheinlich komplett unterschätzen!